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Festus H. Junior Hier veröffentliche ich meine eigene ganz subjektive Meinung. Diese Meinung und alles HIER geschriebene ist persönlich von mir. Ich stehe dazu. Ich nutze damit als freier Bürger in einer freien Welt das Recht auf Presse- und Meinungsfreiheit. Hier gebe ich nun meine persönliche Meinung zu oben angeführtem Thema allen bekannt. Viel Spaß beim lesen! - Kommentare dazu werden (je nach dem) von mir im Gästebuch freigeschaltet oder gelöscht. Es geht aber auch, daß man mir einen eventuellen Kommentar per E-Mail zusendet. festusberlin@hotmail.de Diese Seite ist so etwas, wie meine persönliche "Mecker-Ecke". Hier wird meine ganz persönliche Meinung über irgendwas jedem (den es interessiert) offiziell mitgeteilt und veröffentlicht.Die 14. internationale Country Music Messe in Berlin Seit Bestehen dieser (eigentlich genialen und gut gemeinten) Veranstaltung steht diese Messe unter dem Motto "Bands - Clubs - Fans - Miteinander - Füreinander". Doch in diesem Jahr scheint es anders zu sein. Stimmt nicht! Bereits 2008 war dieses Motto schon nicht mehr passend. Es ist irreführend und verschleiert die wahren Tatsachen. Diese Musikveranstaltung wird von mal zu mal kommerzieller. Der Veranstalter (früher war es mal ein Team) ist nur noch auf Kommerz und Profitgier aus. Dabei scheut er sich vor nichts und verunglimpft harmlose Country Music Fans. Das geht sogar bis zum totalen Hausverbot einzelner Personen. Aber auch überteuerte Standmieten führen zum Unmut. Die Musiker und Künstler treten ohne Gage auf! Abzüglich der Ausgaben für Miete des Objektes, Energie und sonstiges, macht der Veranstalter stets einen enormen Umsatz und streicht sich schöne Gelder ein. - Aber das ist nun mal ein "legales" Grundprinzip des real existierenden Kapitalismus, so wie es bereits Karl Marx sehr gut erkannt hat. Der Kapitalismus macht auch vor der Countryszene (wenn es denn eine gibt) kein Halt. Friedliches Miteinander - Füreinander, das ist oft nur eine Täuschung. Gruppen- und Cliquenbildung sind in der Countryszene schon lange modern. "Wenn der da ist, gehe ich nicht hin." Beim Line Dance ist es ganz besonders schlimm. Ich beobachte oft mehrere einzelne Grüppchen auf der Tanzfläche und jedes Grüppchen tanzt etwas anderes zur gleichen Musik. Jede/r pocht auf "seinen" Tanz. Nur dieser Tanz ist zu diesem Titel der richtige Tanz. Friedliches Miteinander - Füreinander, das war einmal. Ich war einige Jahre damals Mitglied in der Interessengemeinschaft "Country Express Berlin". Nach der Grenzöffnung gab es erste Querelen. Nur weil ein Clubmitglied auch Mitglied in einem anderen Club wurde, wurde dieser Mensch, der soooo viel für den "Country Express Berlin" tat, ausgeschlossen. Begründung: "Doppelte Mitgliedschaft in zwei Clubs wird nicht gestattet." Bei der damaligen Mitgliederversammlung habe ich Vollidiot auch die Hand gehoben und für den Rausschmiss gestimmt. Darüber ärgere ich mich heute noch. Aber es kam noch schlimmer. Statt einem Clubmitglied zu helfen, wurde es ebenfalls per Mehrheitsentscheid durch Handzeichen aus dem Club entfernt. Grund: Übermäßiger Alkoholgenuss bei Veranstaltungen. Auch in diesem Fall ärgere ich mich, weil ich auch für den Rausschmiss war. So wurde der damalige "Country Express Berlin" mehr und mehr dezimiert. Manche Clubmitglieder traten plötzlich freiwillig aus. - Dann kam die Zeitung "Western Mail". Ich wurde zunächst nur Handverkäufer dieser Zeitung (später durfte ich auch Berichte schreiben). Ich war also mehr oder weniger "gezwungen", diverse kleine und große Country Veranstaltungen zu besuchen, damit ich dort die Zeitung verkaufen kann (und darüber zu berichten). Natürlich tat ich das sehr gerne. Immerhin sprang ja dabei auch etwas Taschengeld für mich heraus und ich lernte Menschen, Orte, Bands, Künstler und Veranstaltungen kennen, gewann neue Freunde. - Doch eines Tages hieß es vom "Country Express Berlin", dass das so nicht geht. Angeblich würde ich den Club vernachlässigen. Also sollte ich auch aus dem Verein entfernt werden. Doch ich drehte ganz clever den Spieß um. Ich ging freiwillig, ohne Zank und Streit in aller Freundschaft. - Noch heute (nach vielen Jahren) bin ich immer noch bei den alten Mitgliedern des CEB und auch beim "neuen" Country Express Berlin sehr gern gesehen und komme mit den Leuten gut aus. Friedliches Miteinander - Füreinander, das war einmal. Die Zeitung "Western Mail" hatte bis Ende April 2008 zwei - ich sage mal - Geschäftsführer, denen die Zeitung gehörte. Das waren der Kai Ulatowski und der Wolfgang Retzlaff. Doch der Kai wurde in den letzten Jahren immer unsympathischer. Es gab immer mehr Probleme und Meinungsverschiedenheiten zwischen Kai und Wolle. Das ging soweit, dass Wolle die Notbremse zog. Er kündigte und vereinbahrte mit Kai Anfang Mai 2008, dass er stundenweise gegen Bezahlung bei der "Western Mail" aushilft. Kai unterdessen baute dem Wolle immer mehr Steine in den Weg. - Wolle, der leidenschaftlicher Grafiker und Bildbearbeiter (am PC) ist, hatte nun viel freie Zeit. Also wandte er ich ("Miteinander - Füreinander") einer anderen Country-Zeitung zu. Er half dem Felix bei der grafischen Gestaltung der Zeitung "Der Country Freund". Doch der Kai bekam das mit und warf den Wolle nun entgültig aus der "Western Mail" raus. Bei zwei Zeitungen gleichzeitig tätig sein, das geht nicht. (Oder wie war das beim CEB: "Doppelte Mitgliedschaft in zwei Clubs wird nicht gestattet.") - Ich bin dem Wolle aus Loyalität und Freundschaft gefolgt. Felix Blümel hat uns beide mit offenen Armen bei sich im Team aufgenommen. - Für mich hat sich im Prinzip nicht geändert, nur dass ich nun für eine andere Zeitung tätig bin und diese auf den Veranstaltungen verkaufe. - Wolle muss aber umdenken, denn er ist jetzt ebenso ein kleiner Mitarbeiter und kein Geschäftsführer mehr. Ich komme auf die Country Music Messe zurück, um den Kreis zu schließen. Am 4. Februar 2009 erhielt ich telefonisch die offizielle Mitteilung, dass Wolle Retzlaff und ich nicht zur Messe dürfen. Wir sind unerwünscht und haben dort Hausverbot. "Miteinander - Füreinander"!!! - GEIL! - Achso: Nur zur Information. Der jetzige alleinige Besitzer und Herausgeber der "Western Mail" und der alleinige Veranstalter der Country Music Messe, das ist ein und dieselbe Person, Herr Kai Ulatowski. 1. Nachtrag: (heute ist Sonntag, der 8. Februar 2009) Im Nachhinein erhielt ich viele Anrufe von Besucher/innen, die mich auf der o.g. Country Music Messe sehr vermisst haben. Danke! - Aber das Leben geht weiter! Ich lebe noch. So habe ich u.a. erfahren, dass nun auch ein DJ Ringo aus Berlin zum imaginären "Club der Outlaws in Berlin" gehört. Diesem (nicht offiziell existierenden) Club gehören schon an: DJ Mumm (leider schon verstorben), Frank Lange (Western Saloon, Berlin), Wolfgang Retzlaff und wahrscheinlich werden es noch mehr werden, nämlich alle Personen und Veranstalter, mit denen ich gut befreundet bin. Bedauerlicher Weise wollen wohl einige Medien der Countryszene mit einer bestimmten Gruppe von Kunden (also auch Anzeigenkunden), die mit mir befreundet sind, nichts mehr zu tun haben. - Wie schade! Ich habe erfahren, dass die Besucherzahlen auf der diesjährigen CMM in Berlin im Gegensatz zum letzten Jahr recht überschaulich waren. - Wie schade für den Veranstalter! Erklärung: Die erste Country Music Messe in Berlin (damals noch bei "Joe am Wedding") wurde veranstaltet vom Team "American Tie". Diesem Team gehörten DJ Mumm, Frank Lange und Kai Ulatowski an. Später waren es (im Fontane-Haus) nur noch Fank und Kai. Jetzt ist seit einigen Jahren Kai der alleinige Veranstalter dieser Messe. - Ist doch irgendwie komisch, dieses "Miteinander - Füreinander". 2. Nachtrag: (heute ist Dienstag, der 17. Februar 2009) Am 16. Februar 2009 gegen ca. 13:10 Uhr erhielt ich einen Anruf von Kai Ulatowski, der der Meinung ist, dass ich doch meine Kommentare auf meiner privaten Homepage bitte überdenken und übrerarbeiten soll. Angeblich verunglimpft er keine Country Music Fans. Doch das sehe ich anders. Wolfgang Retzlaff und ich, wir sind Country Music Fans. Und wie nennt man das, wenn DJ Ringo als "Verräter" bezeichnet wird? Wen oder was hat er denn verraten? Interessant sind seine widersprüchlichen Äußerungen während des Telefonats. Kai sagte, dass er persönlich nichts gegen mich hat. - Hm. Und wieso bekam ich Hausverbot auf der Country Music Messe Berlin 2009??? - Kai Ulatowski hat nichts persönlich gegen mich, aber zum Ende des Telefonats sagte er (wörtliches Zitat): "Ich hoffe, wir sehen uns so schnell nicht wieder." Wie soll ich das nun verstehen? Bin ich auch ein Verräter? Wen oder was habe ich denn verraten? Die "Western Mail"? Ich hatte nie einen Vertrag mit dieser Zeitung unterschrieben. Auch habe ich mit Felix Blümel ("Der Country Freund") keinen Vertrag abgeschlossen. Ich kann schreiben, für wen oder welche Zeitung auch immer. Da lasse ich mir keine Vorschriften machen, von niemandem! Wir leben in einem Land mit Presse- und Meinungsfreiheit ohne Zensur. Die DDR-Zeiten sind zum Glück vorbei!
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