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Festus H. Junior
Mein zu Hause, meine Welt und das
Internet
Aktuelles ist ganz unten!
Hallo!
Mein Name ist Thomas
Goltsch.
Ich werde aber lieber
FESTUS genannt, oder auch FESTUS H. JUNIOR.
Ich bin nämlich
leidenschaftlicher Country & Western Fan.
Das ist die Country & Western Music und alles, was dazu gehört: Western-Hobby
(Kleidung, Waffen, ...), Westernreiten (Pferde, Pferdekunde, Turnierregeln,
...), Lagerfeuerromantik, sich mit der Geschichte der USA und der Country
Music befassen, Square Dance (nur Theorie), Line Dance (in Theorie und
Praxis), Whiskey mit Cola (auch Theorie und Praxis), Westernfilme,
Fachliteratur zu den genannten Themen und so weiter.
Nachdem ich in den
Internetcafes von Berlin 29 Seiten meiner Homepage erstellt und bearbeitet
habe ist diese Seite die 30. Seite. Und diese 30. Seite ist etwas ganz
besonderes, weil ich sie bei mir zu Hause im Wohnzimmer erstellt habe. Heute
am 1. Mai 2008 arbeite ich also an meiner Seite 30, an der ersten Seite
dieser Homepage, die bei mir zu Hause erstellt wurde. Ab sofort wird meine
ganze Homepage also von zu Hause aus bearbeitet.
Ich hatte nämlich
bei mir zu Hause weder einen brauchbaren PC, weder ein Festnetz-Telefon und
also auch keinen Internetzugang. Mittlerweile habe ich seit einiger Zeit einen
Windows-PC und seit 30. April 2008 habe ich meinen eigenen Internetzugang vom
mir zu Hause aus. Und ich habe nun auch ein Festnetz-Telefon mit der Vorwahl
030.
Mein Handy ist
nicht WAP-fähig, es hat noch nicht einmal MMS-Funktionen.
Endlich von zu
Hause aus surfen und E-Mails lesen
Ende März 2008 habe ich
mich nach langer Denkzeit beim Vodafone-Shop im S-Bahnhof
Berlin-Friedrichstraße gemeldet, weil ich über Vodafone auch mein Handy habe.
Einen brauchbaren PC bekam ich einige Monate zuvor von DJ Ringo Wheels
geschenkt. Ich unterschrieb einen Vertrag, wo ich in den ersten drei Monaten
völlig kostenlos ins Internet gelange und surfen und chatten kann. (Danach
muss ich insgesamt monatlich knappe 30,-- Euronen bezahlen, genau: 29,95 Euro.)
Wenn ich bedenke, daß
ich immer einen ganzen Euro pro Stunde im Internetcafe bezahlte, und ich oft
viele Stunden am Stück im Internetcafe saß, ist das für mich günstiger.
Kurze Zeit später erhielt
ich per Post die Auftragsbestätigung für "Vodafone-Sprache, telefon flat" und
"Vodafone-Internet 6000 und flat". Mit weiterer Post brachte der Postbote die
"Vodafone EasyBox A 400" (das Modem-Gerät) inklusive Anleitung. Einen Tag vor
dem Technikertermin, wo die Telefonleitung von der Telekom freigeschaltet
wird, viel mir siedendheiß ein, daß ich ja überhaupt kein Telefon habe. Ich
besorgte mir schnell ein Billigtelefon bei Saturn am Alex (für etwa 8,-- Euro).
Der Techniker erschien 30.
April 2008 morgens kurz nach 8 Uhr, steckte die Dose in die Wand, schaltete im
Keller die Leitung frei, überprüfte alles und ging wieder. Ich dachte, er
hilft mir beim Zusammenstecken der Kabel zwischen PC, Modem, Telefon und
Steckdose. Nee, das durfte ich alles selber machen. Nun gut. Nach
erfolgreichem Herumwerkeln funktionierte immerhin schon das Telefon. Ich rief
nun von meinem neuen Festnetzapparat zu meinem Handy an. Toll, das Handy
klingelte. Nun rief ich vom Handy mein Festnetz an. Auch dieser Apparat gab
ein Geräusch von sich. Das Telefon funktionierte fehlerfrei. Prima, ich bin
gut! Das Telefon brauchte ich, um den mir per Post zugesandten Zugangscode für
das Internet über die Tastatur einzugeben, als ich bei Vodafone anrief. Die
Automatenstimme meinte, dass der Code okay ist, und daß ich nun ins Internet
käme.
Nun schaltete ich den PC
ein. Aber was war das? Beim klick auf das Zeichen des Internet-Explorers
öffnete sich auch ein Fenster auf dem PC. Aber die angezeigte Meldung hieß:
"Seite konnte nicht gefunden werden" oder so ähnlich. - Erneuter Anruf bei
Vodafone. Ich erreichte diesmal eine echte Menschenstimme. Man teilte mir mit,
daß ich mich einige Stunden gedulden müsse, bevor auch das Internet
freigeschaltet ist. - Ich wartete, schaltete den PC aus und ging erstmal etwas
einkaufen (Brot, Wurst, Margarine, und so weiter).
Irgendwann am späten
Nachmittag probierte ich es erneut. Ich startete den Rechner des PC's, ließ
alles hoch fahren und klickte dann den Explorer. - Leute, Ihr glaubt es kaum,
ich hatte es geschafft, ganz alleine und ohne fremde Hilfe. Ich war
ONLINE. - Das war geil!!! - Nie wieder Internetcafe!
Ich begann nun diese 30.
Seite, hier auf
meiner Homepage zu beabeiten, hatte aber wenig Lust, weil chatten mehr Spaß
macht.
Heute ist der 21. Juli
2008 und ich schreibe weiter. Dabei krame ich in meinen Erinnerungen:
Doch
das dicke Ende sollte noch kommen. Nach etwa anderthalb Wochen chatten,
surfen, E-Mails beantworten, ... ging eines Abends nichts mehr. Ich bekam
Virenalarm-Meldungen noch und nöcher. Der PC ging zwar noch an und ich konnte
mit Word und Excel arbeiten, aber ich konnte nicht mehr ins Internet rein.
Dazu wurde der PC plötzlich unheimlich langsam. Scheiße! Kein Internet mehr,
wieder zurück ins Internetcafe, um wenigstens die E-Mails zu bearbeiten.
Aber das Telefon
funktionierte wenigstens noch. Ich rief DJ Ringo an und erklärte ihm alles.
Schließlich hatte er mir ja den PC zusammengebastelt und programmiert. Er
sagte, daß der PC zwar für's Internet tauglich sei, aber ich hätte keinen
Virenschutz drauf. Vorsorglich hat mir aber DJ Ringo zwei räumlich getrennte
Festplatten eingebaut: eine NUR für die Programme und die andere zum arbeiten
und speichern meiner Dateien. - Wir vereinbarten einen Termin (der etwa
weitere zwei Wochen entfernt lag), dann war Ringo bei mir zu Hause. Er baute
den Rechner auseinander, formatierte die "Programm"-Festplatte, so daß auch
die vielen Viren, zerstört und vernichtet wurden. Nachdem er alles wieder
zusammengebaut hatte, mußte er alles neu programmieren. Das dauerte eine ganze
Weile. Als es wieder schön funktionierte, lud er mit dem ersten Internetzugang
den Virenschutz runter und installierte das Programm "Avira AntiVir Personal -
Free Antivirus" auf meinen Rechner. Nach vielen Kontrollen und weiteren
Downloads war mein PC wieder repariert. - DANKE,
Ringo! -
Alle anderen Dateien sind noch vorhanden und ich gelange wieder ins Internet.
Tja,
nun habe ich endlich meinen eigenen Internetzugang bei mir zu Hause im
Wohnzimmer. Der PC ist zwar noch ein wenig langsam, arbeitet aber völlig
fehlerfrei. Wenn jetz Fehler pasierenn, dann nur, weil ich die Fallchen tasten
drücke, so wie jetzt eben.
Irgendwann kommen noch
weitere schöne Programme hinzu, so daß ich dann auch Musik-CD's hören UND
brennen kann. Ich will mir später mal auch eine WebCam besorgen, damit der
Chat noch mehr Spaß macht. - Doch bis dahin wird noch viel Wasser die Spree
herunterfließen. Zunächst einmal benötige ich eine größere Festplatte (mit
mehr Speicherplatz für die Programme). Dann sehen wir weiter.
Der Traum hat
leider nicht lange gedauert.
Ich mußte zum 30. April
2009 aus meiner jetzigen Wohnung (Auguststraße 88, 10117 Berlin) für immer
raus. Gegenwärtig bin ich auf der Suche nach einer neuen Wohnung in
Berlin. Bis dahin muss ich leider wieder das Internetcafe nutzen.
Im Moment wohne ich in
einer Pension, ähnlich wie eine Wohngemeinschaft.
Gottschedstraße
20, in 13357 Berlin-Wedding
Ich mußte natürlich alle
meine Schränke ausräumen, den Inhalt (aus den Schränken) sortieren und
gegebenenfalls entsorgen. Das, was ich aber behalten will, wurde in Kisten,
Kartons und Säcken verpackt und bei Freunden und Verwandten im Keller
vorrübergehend eingelagert. Ebenso mußten die Schränke und anderen Möbel
eingelagert werden.
Mein Dank geht
hiermit für die große Hilfe und Unterstützung an meinen Schwager Frank
Eberhardt (alias Bommel), an meine Mutter, an Kristiane "Krissy" Storch,
Wolfgang "Wolle Retzlaff", Freddy & Rike, an die gesamte Familie Gröne,
besonders jedoch an Marcel Gröne und seinem Cousin Florian, aber auch an David
Lokau, sowie Wolfgang "Specki" Speckmann. Wenn DJ Ringo einen größeren Keller
hätte, hätte er sicherlich auch geholfen. Doch die allergrößte Hilfe (weil
Transport und Kisten schleppen) bekam ich von Krissy Storch ("Carolina Eagles
Berlin"). Danke! Danke! Danke!
Ich danke Euch von ganzem
Herzen. Ohne Euch wäre ich aufgeschmissen.
Ich habe einen
Arbeitsvertrag (befristet) vom 27. März 2010 bis 31. Oktober 2010 in der
Westernstadt Pullman City / Hasselfelde im Harz.
www.westernstadt-im-harz.de
Ich werde also nun
Berlin verlassen und meinen ständigen Wohnsitz nach Hasselfelde in den Harz
verlegen. Ab spätestens 22. März 2010 werde ich zunächst direkt in der
Westernstadt Pullman City / Hasselfelde im Harz wohnen, leben und arbeiten.
Von dort aus werde ich mich dann um eine Wohnung in Hasselfelde (außerhalb der
Westernstadt) kümmern.
Ich werde in
Hasselfelde zunächst keinen Internetzugang haben. Ich fange - was das Internet
betrifft - dort praktisch wieder bei Null an.
Mittlerweile habe
ich ja in Hasselfelde eine wunderschöne Wohnung gefunden und wohne dort. In
Pullman City Harz habe ich meine zweite Saison beendet. Ich weiß aber, dass
ich dort nun viele Jahre arbeiten darf. (*freu*) Die Arbeit macht echt Spaß.
Nebenbei verteile ich nun auch zwei Mal pro Woche den General-Anzeiger, eine
Werbezeitung (seit Anfang August 2011). Und ich habe jetzt ein ganz modernes
Handy, womit ich fotografieren kann und sogar ins Internet komme. Damit kann
ich auch MMS empfangen und versenden. Aber ein richtiger PC (Rechner) ist für
den Internetzugang besser. Mein alter PC, den mir DJ Ringo damals
zusammenbaute, funktioniert leider nicht mehr. Der geht nicht an und fährt
nicht hoch. Wenn ich also "richtig" ins Internet will, fahre ich nun (nur
außerhalb der Saison, also in den Wintermonaten) öfter mal nach Wernigerode
ins Internetcafe.
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letzten mal aktualisiert am: Mittwoch, 04. Januar 2012 (14:55 Uhr)
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